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Titel: 03. Offenhaltung von Weinbergsbrachen in der Steillage
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03. Offenhaltung von Weinbergsbrachen in der SteillageDie historisch gewachsene Weinkulturlandschaft im Moselgebiet ist seit der Jahrtausendwende von einer Nutzungsaufgabe von Rebflächen zunehmend bedroht. Betroffen sind vor allem die ökologisch hochwertigen und eigenartsprägenden Steillagen. Weinbergsterrassen mit geschützten Trockenmauern und Felsen verschwinden unter der aufkommenden Gehölzsukzession und damit auch viele wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten, die von herausragender Bedeutung für den Naturraum Mosel sind. Dies hat negative Auswirkungen nicht nur für den Weinbau, sondern auch für die biologische Vielfalt, den Erlebniswert der Landschaft für den Moseltourismus und die Wohnqualitäten der einheimischen Bevölkerung. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken hat die Förderung des Steillagenweinbaus oberste Priorität. Wenn das nicht hilft, sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um möglichst viele Weinbergsbrachen gegenüber den aufkommenden Gehölzen offen zu halten. Nur so können Biodiversität, geschützte Biotope und das einzigartige Landschaftsbild in ihren großen gesellschaftlichen Werten gesichert werden. Die größten Erfolgsaussichten für eine flächige Offenhaltung von Weinbergsbrachen in den Steillagen bietet die Beweidung insbesondere mit Ziegen und Schafen. In der Akademieveranstaltung wird die Bedeutung offengehaltener Weinbergsbrachen aus der Sicht von Akteuren im Moselraum skizziert. Nach einem Überblick über die Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten, werden Beispielen aus der Praxis vorgestellt und diskutiert.
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