 | Frage: |
 |  | Es geht um einige Obstbäume im Garten meines Großvaters. Hauptsächlich verschiedene Apfelbäume und 2 Birnbäume. Es fällt sehr viel schadhaftes Obst zu Boden und soll entsorgt werden. Denn meine Großmutter verarbeitet zwar schon sehr viel, aber die Menge übersteigt die Abnehmer! Mein Großvater entsorgt dieses Obst immer außerhalb seines Gartens, denn er befürchtete bisher einen größeren Befall des Obstes wenn das Fallobst auf dem Grundstück bleibt!?
Ob der Apfelwickler im Spiel ist weiß ich nicht sicher! Jedoch Obst mit großen braunen Stellen, oder gar ganz braun und manchmal sogar mit weißen Punkten. Das ist doch ein Pilz, oder?
Kann dieses Obst kompostiert werden? Und wie soll vorgegangen werden? Denn zu dieser Jahreszeit fällt ja recht viel an! Genügt es immer ein paar luftige Schichten in den Kompost einzubringen? Oder sollten die Früchte gleich abgedeckt werden? Ist die Empfehlung mit den Apfelwicklerfrüchten und dem "Einwässern" für 2-3 Wochen praktikabel in größerer Menge? Wo kann dann das dieses "Apfelwasser" gegossen werden? In den kompletten Garten oder besser nur zu Strauch- und Baumwerk? |
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 | Antwort: |
 |  | Grundsätzlich können die Äpfel auf den Kompost. Dort könnte aber der Apfelwickler überleben. Daher sollte man "wurmige" Äpfel, die häufig in Folge von der Monilia befallen werden, verjauchen. Dies ist auch in größeren Mengen möglich, vorausgesetzt man hat entsprechend große bzw. viele Gefäße (Tonnen, Wannen). Die Jauche kann man im ganzen Garten einsetzen, falls die Äpfel noch nicht völlig verfault sind, können sie auf den Kompost. |
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